Tarifvertrag metall und elektroindustrie baden württemberg 2018

by on August 5, 2020

Die Einigung wurde in den frühen Morgenstunden des 24. Februar zwischen der IndustriALL Global Union-Mitgliedsorganisation, der IG Metall und den Arbeitgeberverbänden erzielt. 11. Januar 2018Die IG Metall beginnt vor der Tarifrunde mit dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit Massenstreiks. Bei der jüngsten Tarifrunde in der deutschen Metall- und Elektroindustrie standen vier Themen auf der Tagesordnung der Sozialpartner; Löhne, Leiharbeit, Lehrlinge und demografischer Wandel. Im Mai 2012 unterzeichneten die Sozialpartner der deutschen Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg einen neuen Tarifvertrag. Die Beschäftigten in der Industrie erhalten Lohnerhöhungen, und die Vereinbarung sieht auch neue Regelungen für Leiharbeitnehmer und Auszubildende in metallverarbeitenden Betrieben vor. Sie hat eine Laufzeit von 13 Monaten und dient als Pilotvereinbarung für andere Regionen. Ende desselben Monats wurde außerdem eine gesonderte Vereinbarung über Leiharbeitnehmer in der Branche geschlossen. Wenn bei den Verhandlungen keine Fortschritte erzielt werden, beabsichtigt die Gewerkschaft, die Aktion auf ganztägige Streiks auszudehnen, die auf schlüsselfertige Unternehmen abzielen.

Die erste Tarifrunde für einen Tarifvertrag für die 3,9 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektronikbranche beginnt heute, wenn die Gewerkschaft mit dem landesnahen Arbeitgeberverband Baden-Württemberg zusammentrifft, wo eine Reihe von Automobilherstellern ihren Sitz hat. Mit den neuen Zeitplänen, dem Spielraum für differenzierte Quoten und dem möglichen Übersteigen, dem System des globalen Volumens, dem Schutz von Unternehmen vor “Zuschlägen”, den diversifizierten Auswirkungen der “individuellen Wochenarbeitszeit” (IRWAZ) etc. verfügen die Chefs über ein optimales Registerspektrum, um die Unterschiede zwischen den Kategorien der Mitarbeiter weiter zu verstärken. Ganz zu schweigen davon, dass für die Delegierten des Betriebsrats die Überprüfung der Einhaltung der Vereinbarungen noch komplizierter geworden ist: Wie kann man endgültig einen “Mangel an qualifizierten Arbeitskräften” feststellen, der eine Überschreitung der festen Quote für die Zahl der Beschäftigten bei 40 Stunden rechtfertigen würde, oder sogar: Was ist ein “Hightech-Unternehmen”? Wer bestimmt die Definition? Nach welchen objektiven Kriterien stellt man fest, dass ein Arbeitnehmer über eine “Schlüsselqualifikation” verfügt und dass die Unternehmensleitung ihnen daher eine Verkürzung der Arbeitszeit zeitgemäß verweigern kann? Die neue Vereinbarung tritt am 1. November 2012 in Kraft und läuft bis 2017. Es soll auch als Pilotvereinbarung für andere Sektoren dienen. So haben die VGZ und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) im Juni 2012 eine ähnliche Vereinbarung für Leiharbeitnehmer in Chemieunternehmen geschlossen. Die Chemische Vereinbarung hat die gleiche Laufzeit wie die in der Metallindustrie und Ergänzungen werden auch in fünf Schritten bezahlt werden. Die Skala reicht jedoch von 15 % bis 50 % für die Gehaltsstufen 1 und 2 und von 10 % bis 35 % für die Gehaltsstufen 3 bis 5.

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